Weihnachten ohne Hunger - wir sagen DANKE!

Seit vielen Jahren rufen wir zu der Aktion „Weihnachten ohne Hunger“ auf und bitten um Spenden zugunsten bedürftiger Familien, die in den Projektorten des Camarakreises - in Rondonopolis/Brasilien, in Andhra Pradesh/Indien und in der DR Kongo - auf besondere Unterstützung angewiesen sind.

Die Corona-Pandemie hat die Armut der Menschen in vielen Ländern unserer Erde nochmals verstärkt - gerade jetzt ist unsere Hilfe nötiger denn je.

In einer Zeit, die auch uns in Deutschland vor große Herausforderungen stellt, ist es überwältigend zu erleben, dass gleichzeitig so viele Menschen mit Spenden in Höhe von insgesamt 35.458,50 € ihre Solidarität mit den Ärmsten der Armen zum Ausdruck bringen! Von Herzen DANKE Allen, die dazu beigetragen haben. Danke besonders auch an die Schülerinnen, Schüler und das Kollegium der Grundschule Nieder-Olm (ca. 1.700,00 €) und des Gymnasiums Nieder-Olm (ca. 7.000,00 €), die diese Aktion seit Jahren unterstützen.

Paulo Otavio, unser Ansprechpartner in Rondonopolis, berichtet beispielsweise, dass mit dem Anteil, den wir nach Brasilien überweisen konnten, für ca. 600 Familien Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneprodukten gekauft wurden. Darüber hinaus erhielten ca. 300 Menschen, die auf der Straße leben, ein warmes Mittagessen, Obst und Saft.

Ein afrikanisches Sprichwort sagt:  Viele kleine Leuten in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.

Wir sind sicher: Für viele Menschen hat sich die Welt zumindest an diesen Tagen ein kleines bisschen verändert! DANKE!

Rundbrief

Zweimal jährlich erscheint unser Rundbrief mit Informationen aus unseren Projektorten. Die aktuelle Ausgabe lesen Sie hier:

 

Rundbrief_2020_2.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Herzlichen DANK!

Vor einigen Wochen erreichten uns aus Brasilien, aus Indien und dem Kongo bedrückende Nachrichten unserer Projektpartner. Sie berichteten über die dramatische Situation der Menschen vor Ort, die aufgrund der Corona-Pandemie in (noch) bitterere Armut geraten sind und denen es am Nötigsten fehlt, um zu überleben. Hier war sofortige und schnelle Hilfe gefragt. Mittels unseres Rundbriefes und der Presse riefen wir Sie zu Spenden auf. Wir waren und sind überwältigt von der großen Resonanz und sagen auf diesem Wege DANKE für Ihre Unterstützung in Höhe von rund 28.000,00 €! Diese Beträge helfen, die erste Not der Menschen vor Ort zu lindern und ihnen ein wenig Hoffnung zu geben. Aber wir müssen weiter machen, da ein baldiges Ende dieser großen Not nicht absehbar ist. Diese Menschen hoffen auf Hilfe, die wir mit Ihrer Unterstützung dann auch leisten können. DANKE!
Michael Moschner, Andrea Keber und Barbara Kremer

Rundbrief_2020_1.pdf
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